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| :lupovet ´IBDerma-Hyposens´ 15 kg |
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Auch für sensible Hunde :LUPOVET aus dem Schwarzwald.
Dieses Futter wurde entwickelt, um die nachfolgend beschriebenen schweren Gesundheitsstörungen möglichst positiv zu beeinflussen. Es ist natürlich auch für jene Hunde bestens geeignet, die lediglich sehr sensibel auf Futterbestandteile reagieren, oder die in der Genesungsphase sind. Selbstverständlich ist es auch für jeden gesunden Hund ein hervorragendes Futter, denn: Vorbeugen ist besser als heilen!
Übrigens: Auch gut kombinierbar mit :lupovet Sporty, denn auch dieses ist gepreßt und so hat Ihr Hund eine wunderbare Abwechlung im Futternapf.
Diese Empfehlung gilt nicht für Hunde mit unten genannten, schweren Erkrankungen!
Im Folgenden sehen Sie die Zusammensetzung von :lupovet IBDerma-Hyposens:
Ziegenfleisch, Menhaden-Hering, Atlantik-Meeresfisch, Maniokmehl, Pastinaken, Heidelbeeren, Wildknochen, Grünfrischkräuter, reines Eigelb, Pflanzenölmischung, skandinavisches Wildlachsöl, kaltgepresstes Traubenkernöl, Spirulina-Wildalgen, grüne Heilerde, Yuccapalmenextrakt, geschnetzelter Knoblauch, Spurenelemente, Vitamine.
Getreidefreies und glutenfreies diätetisches Futter mit hohem nativen OPC-Gehalt und einem Fleischanteil von ca. 45% im Pressling.
Wegen des niedrigen Gehaltes an Zucker und Stärke ist :lupovet IBDerma Hyposens auch für Diabetiker geeignet.
Bei unserem schonenden Herstellungsverfahren werden maximal 38° C erreicht.
Futtermenge pro Tag: maximal 1,2% (120g Futter/10 kg) des Körpergewichts. Bitte immer frisches Wasser zur Verfügung stellen.
Es sollte eine allmähliche Umstellung innerhalb von ca. 10 Tagen auf die natur-orientierte :lupovet-Nahrung erfolgen.
Die Verpackung von :lupovet ist aus ungebleichtem Papier und kann zu 100% kompostiert werden.
Inhaltsstoffe: Zusatzstoffe: Spurenelemente / kg:
Feuchtigkeit ca. 10 %
Energiegehalt 3520 kcal/kg
Kohlenhydratanteil: 42,7 %
Rohprotein 24 % Vitamin A 12.000 i.E. Eisen-(II)-sulfat 240 mg
Rohfett 9,5 % Vitamin D3 1.200 i.E Bas. Kobalt-(II)-carbonat 1,2 mg
Rohfaser 4 % Vitamin E 240 mg Mangan-(II)-sulfat 57,6 mg
Rohasche 6,6 % Vitamin B1 4,2 mg Natriumselenit 0,24 mg
Calcium 1,0 % Vitamin B2 8,4 mg Kupfer-(II)-oxid 14,4 mg
Phosphor 0,7 % Vitamin B6 5,04 mg Zinkoxid 75 mg
Natrium 0,45 % Vitamin B12 50,4 mcg Calciumjodat 1,92 mg
Kalium 0,62 % Biotin 252 mcg
Magnesium 0,08 % Folsäure 0,42 mg
Niacin 25,2 mg
Pantothensäure 8,4 mg
Vitamin C 168 mg
Cholinchlorid 1.300 mg
Bei einigen wenigen Hunden stellt der hohe Gehalt an Rohkostanteilen der Nahrungsprodukte von :lupovet (Vollkornbrot <---> Toastbrot; Rohkost <---> Fertiggerichte) erhöhte Anforderungen an deren Verdauungsabläufe. Deshalb raten wir grundsätzlich - genau wie beim Menschen üblich - zur allmählichen Umstellung innerhalb von ca. 10 Tagen auf die natur-orientierte :lupovet-Nahrung. Es ist eine Art Umstellung von technisch "Vorverdautem" auf natürliche Rohkost.
Hautprobleme
Ideal für die praktische und vor allem ultimativ gute alleinfuttergeeignete Ausschluss- (Eliminations-)diät bei hautempfindlichen Hunden und tierärztlich dermatologisch behandelten Hunden ist :lupovet IBDerma-Hyposens und natürlich auch als Dauer-Vollfutter geeignet bei:
Atopisch/allergischer Dermatitis möglichst während/nach der Behandlung der möglichen Sekundärerkrankungen wie z.B. Pyodermie und Malassetien-Infektion
Sebadenitis (immunvermittelte Talgdrüsenentzündung)
generalisierter Juckreiz möglichst nach Abklärung der Grundursache durch Ihren Tierarzt oder Tierheilpraktiker.
Insbesondere die erhaltene Grundstruktur und seine dermatologisch sinnvollen völlig "exotischen" Proteinquellen (Ziege, Menhaden-Hering) und Kohlenhydratquellen (getrocknete einheimische und Übersee-Wurzeln) zeichnen :lupovet IBDerma-Hyposens aus. Dabei werden gerade im Wissen um die therapeutischen Notwendigkeiten garantiert keine anderen Nährstoffquellen als die angegebenen verwendet! Auch nicht in Spuren.
Darmprobleme
Mühsame langjährige Feldforschungen in tierärztlichen Praxen und Kliniken führten zu der heutigen Zusammensetzung unseres IBDerma-Hyposens.
Die Anwendung bei einer Vielzahl vonmedizinisch letztlich unerklärlichen Fälle von chronischen Darmerkrankungen des Hundes, wie der IBD (Inflammatory Bowel Disease) , die in den letzten Jahren nachweislich explosionsartig zunahmen- lieferte epochal ermutigenden Ergebnisse des Einsatzes von IBDerma-Hyposens.
Es erwies sich in vielen Fällen bei bis dato völlig unbefriedigend therapierbaren chronischen Durchfällen die Möglichkeit nachhaltigen Krankheitsmanagements. Dabei konnte eine erhebliche -bis zu totale- normalerweise ja aufwändige und von Nebenwirkungen begleitete Medikamentengabe (z.B. Kortikosteroide, Antibiotika wie z.B. Sulfasalazine, CyclosporinA, Azathioprin etc.) reduziert werden.
Kennen Sie das bei Ihrem Hund?:
"immer wieder mal: Darmgrubbeln/Stuhldrang/blutiger Stuhl/schleimiger Durchfall ?"
Dann lesen Sie weiter, es lohnt sich für alle Beteiligten:
Die typische Symptomatik der z.B. durch Mikroorganismen-Über/Fehlbewuchs, durch Dysregulation des Immunsystems oder durch Nahrungsallergene, provozierten chronisch-wiederkehrender Darmentzündungen (IBD, Inflammatory Bowel Disease) tritt individuell üblicherweise nicht im Vollbild folgender Einzelsymptome auf, die bei jedem Hund, überwiegend aber bei hell-felligen Hunden (z.B. Golden Retriever, West Highland Terrier, Boxer, beige Mischlinge) und zum Teil bereits in der Jugend immer wieder auftreten. Eine symptomatische Behandlung schafft nur vorrübergehend Besserung. Die Zyklen der "Darmkrisen" nehmen mittelfristig an Intensität und Häufigkeit zu.
Im Folgenden wird - nur in einigen wesentlichen Auszügen - der Dickdarm- oder Dünndarmschwerpunkt der Symptomatik aufgeführt, deren exakte Differentialdiagnose (genaue Symptomenzuordnung) durch Ihre/n Tierarzt/ärztin oder Tierheilpraktiker/in gestellt wird:
Dickdarmschwerpunkt
Allgemeinbefinden ungestört, in der Regel kein Fieber
öfters mal kleine "kompartimentierte" Kotballen (wie "Nürnberger Würstchen"?)
allgemein steigernde Unruhe, teilweise auch zunehmende Unzugänglichkeit oder Schreckhaftigkeit (Psycho-somatische Komponente)
auffallend laute Darmgeräusche,
häufiger Kotabsatz ( >3 mal täglich, bis zu 10 mal)
teilweise explosionsartige Kotentladung ohne große Absatzmenge
überwiegend kleine Kotmengen,
überwiegend schleimig, teilweise auch (hell-)blutig strähnig beaufschlagter Kot
immer wiederkehrendes Geschehen, sich teilweise über die Zeit (Jahre!) langsam steigernd,
klassische Durchfallbehandlung –wenn überhaupt – kaum erfolgreich
auffallende, kurzzeitige positive Reaktion auf parenterale Kortisonapplikation
Dünndarmschwerpunkt
Eher Erbrechensneigung schleimigen Magenguts bei teilweise massivem Darmgeräusch
Therapie-Empfehlung:
Außer der gründlichen Abklärung durch den/die Fachmann/frau und einer schulmedizinischen und/oder naturheilkundlichen Therapie empfiehlt sich dringend die Fütterung mit IBDerma-Hyposens als Alleinfutter mit Frischem Wasser unter freier Zugabe von frischem Gemüse aller Art sowie unüblichen Proteinquellen wie z.B. Ziegen- Schaf- oder Pferdefleisch. Für die Kohlenhydrate-Abteilung im Futter: z.B. Hirse und aufgeschlossenes Maniokmehl als Zugabe zum Selberkochen.
Zum Aufbau der Darmflora auch regelmäßige Gaben frischen (gefrorenen) Pansens.
Zwingend keine Zugabe von anderen Kohlenhydratquellen (kein Getreide, keine Kleie, Nudeln, Kartoffeln, Leckerlies, Nassfutter mit Brät).
Ausdrücklicher Hinweis auf die gute Therapierbarkeit dieser zumeist auf Dauer unheilbaren Krankheit bei Einhaltung der o.a. Nahrungsanweisungen in dauerhafter Zusammenarbeit und Beratung durch Ihren Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in.
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Manufacturer: :lupovet weight: 15.7 Kg |
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